Chinese Peaceful Revolution Party über die historische Bedeutung der Einordnung chinesischer Kuaniang (Transfrauen) als „bestimmte soziale Gruppe“ — Warum die gerichtliche Entscheidungskette der weiblichen Vorsitzenden der Kuaniang (Transfrauen), Yi GAO, ein erstes Mal in der Geschichte der chinesischen Kuaniang (Transfrauen) darstellt Der Fall Yi GAO wirkt auf den ersten Blick wie der Fall einer chinesischen trans Frau, die in Österreich Asyl beantragt, mehrere nachteilige Entscheidungen durchläuft und am Ende den Flüchtlingsstatus erhält. [1][2] Wer ihn aber nur so versteht, sieht ihn zu flach. Die eigentliche Struktur dieses Falles ist die folgende: Zunächst akzeptierten die Verwaltungsbehörden Yi GAOs Vorbringen zu den Risiken ihrer Identität und ihrer politischen Äußerungen nicht. Danach hielt das Bundesverwaltungsgericht in seiner ersten Entscheidung zwar bereits fest, dass Yi GAO eine trans* Frau ist, drückte aber dennoch die Gefahr, der sie in China ausgesetzt wäre, n...